Marktforschungsdolmetschen in Berlin

Marktforschungsdolmetschen ist eine Disziplin für sich. Auftraggeber:innen sitzen hinter dem Einwegspiegel oder verfolgen einen Live-Stream und wollen in Echtzeit verstehen, was Konsument:innen in einer anderen Sprache sagen, mit allen Nuancen, dem Zögern und der Markensprache. Seit 15 Jahren ist das mein Brot- und Buttergeschäft.

Formate, in denen ich arbeite

Fokusgruppen, In-depth Interviews (IDIs), Car Clinics, UX- und Usability-Tests, In-Homes, ethnografische Studien, Experteninterviews, Central-Location-Tests sowie Online-Qual-Plattformen wie Recollective, Discuss.io und Zoom. Aus dem Beobachtungsraum, aus dem Remote-Hub oder simultan in die Kopfhörer im Backroom.

Warum Spezialwissen zählt

Marktforschung hat ihren eigenen Jargon: RTBs, Drivers, Barriers, Top-of-Mind, Unaided Recall, IHUTs, POS. Über das Vokabular hinaus braucht es Verständnis dafür, was die Kund:innen mit jeder Frage eigentlich herausfinden wollen, wann ein Zögern Widerstand ist und wann nur eine nachdenkliche Pause. Diese Signale gehen Generalist:innen verloren.

Branchen

Automobilindustrie, FMCG, Pharma, Finanzdienstleistung, Technologie, Handel, Telekommunikation und Konsumgüter. Von deutschen Premium-Autoherstellern bis zu globalen FMCG-Marken.

So läuft ein typischer Tag

Ich bin früh vor Ort, stimme mich mit der Moderation ab, gehe den Diskussionsleitfaden durch und notiere mir kritisches Vokabular. Während der Session dolmetsche ich simultan in die Headsets der Auftraggeber:innen im Backroom. Zwischen den Sessions Debrief mit der Moderation und Glossarpflege, damit jede nächste Runde noch geschmeidiger läuft.

Sprachen und Team

Persönlich dolmetsche ich Deutsch und Englisch. Für internationale Projekte stelle ich Teams aus geprüften Kolleg:innen mit derselben Spezialisierung zusammen, europaweit und darüber hinaus. Eine Ansprechperson, ein Angebot, volle Abdeckung.

Was gute Marktforschungsdolmetscher:innen ausmacht

Nicht nur Sprache. Sondern wissen, wann ein Zögern Widerstand ist und wann nur eine nachdenkliche Pause. Den Stimulus antizipieren. Zwischen wörtlicher Übertragung und einer Wiedergabe unterscheiden, die den Insight bewahrt. Und schweigen, wenn Schweigen die bessere Information ist.

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